özcan1
02.05.2008, 16:44
Steinwürfe, eingeschlagene Scheiben, Autos in Flammen: In Hamburg ist es in der Nacht zum Freitag zu schweren Krawallen gekommen. Die Polizei sprach von "erheblichem Gewaltpotential".
Am Rande eines Aufmarsches von Rechtsextremisten zum 1. Mai hat es in Hamburg-Barmbek schwere Ausschreitungen von gewalttätigen Demonstranten gegeben.
"Das war ein erhebliches Gewaltpotenzial", sagte Polizeisprecher Ralf Meyer. Sowohl auf linker als auch auf rechter Seite seien Demonstranten schon lange nicht mehr so aggressiv vorgegangen. Die Einsatzkräfte nahmen im Laufe des Nachmittags rund 250 Randalierer und Gewalttäter fest oder in Gewahrsam.
In der Nacht zum Freitag kam es im Schanzenviertel zu weiteren Krawallen, bei denen sogenannte Autonome von der Polizei in Gewahrsam genommen wurden. Eine genaue Zahl konnte eine Polizeisprecherin zunächst nicht nennen. Die Linksradikalen waren zumeist in kleineren Gruppen unterwegs. Sie steckten mehrere Mülleimer und zwei Autos in Brand. Außerdem schlugen sie bei einigen Geschäften die Glasscheiben ein.
Am Nachmittag waren die rund 2500 eingesetzten Polizisten vor allem aus den Reihen der linken Gegendemonstranten immer wieder attackiert worden - Steine und Feuerwerkskörper wurden auf die Beamten geschleudert. Mehr als 20 Beamte seien verletzt worden, hieß es am späten Abend. Über die Zahl verletzter Demonstranten lagen zunächst keine Angaben vor.
Am Rande eines Aufmarsches von Rechtsextremisten zum 1. Mai hat es in Hamburg-Barmbek schwere Ausschreitungen von gewalttätigen Demonstranten gegeben.
"Das war ein erhebliches Gewaltpotenzial", sagte Polizeisprecher Ralf Meyer. Sowohl auf linker als auch auf rechter Seite seien Demonstranten schon lange nicht mehr so aggressiv vorgegangen. Die Einsatzkräfte nahmen im Laufe des Nachmittags rund 250 Randalierer und Gewalttäter fest oder in Gewahrsam.
In der Nacht zum Freitag kam es im Schanzenviertel zu weiteren Krawallen, bei denen sogenannte Autonome von der Polizei in Gewahrsam genommen wurden. Eine genaue Zahl konnte eine Polizeisprecherin zunächst nicht nennen. Die Linksradikalen waren zumeist in kleineren Gruppen unterwegs. Sie steckten mehrere Mülleimer und zwei Autos in Brand. Außerdem schlugen sie bei einigen Geschäften die Glasscheiben ein.
Am Nachmittag waren die rund 2500 eingesetzten Polizisten vor allem aus den Reihen der linken Gegendemonstranten immer wieder attackiert worden - Steine und Feuerwerkskörper wurden auf die Beamten geschleudert. Mehr als 20 Beamte seien verletzt worden, hieß es am späten Abend. Über die Zahl verletzter Demonstranten lagen zunächst keine Angaben vor.